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	<title>Nafisa.de &#187; Kopftuchverbot</title>
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	<description>Frauen – Gesellschaft – Islam</description>
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		<title>Kommentierte Linksammlung 12/09</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2010/01/11/kommentierte-linksammlung-1209/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Mühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[AGG]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilal Sezgin]]></category>
		<category><![CDATA[Konvertiten]]></category>
		<category><![CDATA[Konvertitinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Nafisa und andere muslimische Initiativen:
Die taz brachte einen langen Artikel über nafisa und andere Bemühungen muslimischer Frauen, in der Gesellschaft Anerkennung und Gehör zu finden.
Die selbe Journalistin berichtete kurz darauf auch über die Neugründung des Aktionsbündnisses muslimischer Frauen, welches auch in einem Video-Interview der Islamischen Zeitung diskutiert wurde, sowie über interessante Initiativen einer muslimischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Über Nafisa und andere muslimische Initiativen:</h4>
<p>Die <em>taz </em>brachte einen langen <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tz&#038;dig=2009/12/15/a0049&#038;cHash=0b6e15f027">Artikel</a> über nafisa und andere Bemühungen muslimischer Frauen, in der Gesellschaft Anerkennung und Gehör zu finden.</p>
<p>Die selbe Journalistin berichtete kurz darauf auch über die Neugründung des <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/musliminnen-reden-jetzt-selber/">Aktionsbündnisses muslimischer Frauen</a>, welches auch in einem <a href="http://www.islamische-zeitung.de/iztv.cgi?id=12760">Video-Interview</a> der Islamischen Zeitung diskutiert wurde, sowie über interessante Initiativen einer muslimischen <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=sw&#038;dig=2009%2F12%2F31%2Fa0112&#038;cHash=d99b9b97fb">Jugendkultur</a>. </p>
<p>Ein weiterer Artikel über die Vereinbarkeit von Islam und <a href="http://www.freitag.de/kultur/0951-denkerinnen-des-islam">Geschlechtergerechtigkeit </a>und was verschiedene muslimische Denkerinnen zu dem Thema sagen, erschien in <em>der Freitag</em>.</p>
<h4>Kopftuchdebatten</h4>
<p>Nach den jüngsten <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-kopftuchverbot-im-unterricht_aid_462429.html">Forderungen </a>des früheren Berliner Finanzsenators Thilo Sarrazin nach einem Kopftuchverbot für Schülerinnen entspann sich eine erneute Debatte zu dem <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/es-geht-mir-nicht-um-die-gruenen-sondern-um-ihre-waehler/">für </a>und <a href="http://www.news-adhoc.com/integrationsminister-hahn-lehnt-kopftuchverbot-fuer-schuelerinnen-ab-idna2009123173575/">wider </a>eines solchen Verbots, die wir hier nur examplarisch darstellen wollen.</p>
<p>Dass es für ein solches Verbot keine rechtliche Grundlage gebe, erklärte der Neuköllner Bildungsstadtrat Wolfgang Schimmang (SPD) dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/familie/schule/art295,2975596?_FRAME=33&#038;_FORMAT=PRINT">Tagesspiegel</a>.</p>
<p>Dass das <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/562/497863/text/">Kopftuchargument </a>immer stärker für allgemeine Ressentiments gegen den Islam herangezogen werde, erklärte Hilal Sezgin in der <em>Süddeutschen Zeitung</em>. Unter diesen Ressentiments haben dann in der Folge gerade muslimische Frauen mit Kopftuch zu leiden, wenn sie beispielsweise wegen ihrer religiösen Kleidung nicht eingestellt oder entlassen werden. Gegen solche Entlassungen gibt es allerdings seit einiger Zeit eine rechtliche Handhabe durch das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz), das von immer mehr Frauen, wie einer jungen <a href="http://www.halternerzeitung.de/lokales/dortmund/art930,761961?_FRAME=33&#038;_FORMAT=PRINT">Arzthelferin</a> in Dortmund, auch genutzt wird.</p>
<h4>Erfolgreiche muslimische Frauen</h4>
<p>Die Kenianische Friedensaktivistin <a href="http://www.nh24.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=28050:kenianische-aktivistin-abdi-erhaelt-hessischen-friedenspreis&#038;catid=22:allgemein&#038;Itemid=59">Dekha Ibrahim Abdi</a> hat eine sehr erfolgreiche Konfliktvermittlungsmethode entwickelt, die sie anfangs zwischen Christen und Muslimen in ihrem Land anwendete und mittlerweile zu Konfliktparteien in vielen verschiedenen Ländern exportiert. Sie ist die erste Frau aus dem subsaharischen Afrika und zweite Person muslimischen Glaubens, die den Hessischen Friedenspreis erhält.</p>
<p>Eine erfolgreiche <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,662858,00.html">muslimische Geschäftsfrau</a> wurde auf <em>spiegel online</em> vorgestellt. Zwar lebt sie nicht in Deutschland, sondern im Oman, erschien uns aber trotzdem als ein interessanter Beitrag, da diese Porträts in den Medien ja noch nicht gerade an der Tagesordnung sind.</p>
<h4>Gewalt und Diskriminierung</h4>
<p>Die Studie einer Volkskundlerin zu „<a href="http://www.migazin.de/2009/12/02/weniger-ehrenmorde-als-gedacht/">Ehrenmorden aus kulturanthropologischer Perspektive</a>“ hat ergeben, dass die Zahl der tatsächlichen Ehrenmorde viel niedriger ist als bisher angenommen. Eine Ursache für die falschen Einschätzungen liegt laut der Wissenschaftlerin Anne Caroline Cöster darin, dass Hintergrundinformationen zu den tatsächlichen Fällen oft schwer zugänglich sind. </p>
<p>Der Journalist <a href="http://www.migazin.de/2009/12/21/die-leere-nach-dem-mord/print/">Kai Sokolowsky</a> analysierte noch einmal den Mord an Marwa El Sherbini bzw. das mangelnde Problembewusstsein der Medien zu islamfeindlichen Einstellungen und Ressentiments in der Gesellschaft in den Medien, welches an der Berichterstattung über den Mord und die Verurteilung des Mörders deutlich geworden sei.</p>
<p>Ein weiteres trauriges Thema, das muslimische Frauen betrifft, ist der aktuelle <a href="http://de.qantara.de/webcom/show_article.php?wc_c=469&#038;wc_id=1127">Gleichstellungsbericht </a>des Weltwirtschaftforums, der laut <em>qantara.de</em> feststellte, dass Frauen in der Türkei in punkto Gleichberechtigung auf Platz 129 von 134 landeten.</p>
<h4>Konvertitinnen</h4>
<p>Zum Jahresabschluss berichtete der Tagesspiegel über drei Frauen aus Berlin, die zum Islam <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland/Konvertiten;art122,2988426">konvertierten</a>. Leider enthält der Artikel nicht viel neue Blickwinkel oder Erkenntnisse, sondern hat vielmehr eine für Artikel über Musliminnen recht übliche voyeuristische Tendenz und lässt die Position einer halb belächelnden, halb abgestoßenen Beobachterin an einigen Stellen relativ unverhohlen durchscheinen.</p>
<h4>Minarettverbot in der Schweiz</h4>
<p>Wer noch nicht genug zum Minarettverbot in der Schweiz gelesen hat und zudem gut englisch liest, kann sich hier nochmal detaillierte <a href="http://religion.info/english/articles/article_455.shtml  ">Hintergrundinformationen </a>holen.</p>
<p>Ein sehr interessanter Artikel von unserem ehemaligen <a href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-12/minarett-verbot-schweiz-schroeder">Bundeskanzler </a>zu diesem Thema und der Sicht auf Muslime im allgemeinen ist in der Zeit erschienen, und an anderer Stelle erklärten <a href="http://www.vpod.ch/aktuell/nachrichten/ansicht/article/es-gibt-kein-feministisches-ja-zu-minarett-oder-burka-verbot.html?tx_ttnews[backPid]=34&#038;cHash=9d0e6b5dfa">Feministinnen </a>ihre Positionen gegen Burka- und Minarettverbote &#8211; welche sich ja beide zumindest in der öffentlichen Darstellung der Debatte auch stark auf die Stellung der Frau im Islam und ihre vermeintliche Unterdrückung beziehen.</p>
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		<title>geht&#8217;s noch?</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/06/12/gehts-noch/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 21:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Mühe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Feindbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuchverbot]]></category>

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ein tolles Kabarett-Stück von Hagen Rether, der das &#8220;Kopftuch-Feindbild&#8221; auf die Schippe nimmt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="450" height="273"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MxwCVuNbdSs&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/MxwCVuNbdSs&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="450" height="273"></embed></object></p>
<p>ein tolles Kabarett-Stück von Hagen Rether, der das &#8220;Kopftuch-Feindbild&#8221; auf die Schippe nimmt.</p>
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		<title>Neuerscheinung: &#8220;Der Stoff, aus dem Konflikte sind&#8221;</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/02/24/neuerscheinung-der-stoff-aus-dem-konflikte-sind/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 10:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Klausing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Cengiz Barskanmaz]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Rostock]]></category>
		<category><![CDATA[Sabine Berghahn]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai 2009 soll im Transcript-Verlag ein neues Buch zum Thema Kopftuchstreit in Deutschland erscheinen. Es wäre nicht das erste Buch.
Die beiden Herausgeberinnen – Sabine Berghahn und Petra Rostock von der FU-Berlin – sind Mitglieder im Forschungteam des VEIL-Projektes in Österreich, welches die Kopftuch-Debatten, ihre ProtagonistInnen und nationale Unterschiede in den Handhabungen mit dem Kopftuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2009 soll im Transcript-Verlag ein neues Buch zum Thema Kopftuchstreit in Deutschland erscheinen. Es wäre nicht das erste Buch.<br />
Die beiden Herausgeberinnen – Sabine Berghahn und Petra Rostock von der FU-Berlin – sind Mitglieder im Forschungteam des <a href="http://131.130.1.78/veil/Home3/index.php?id=5,0,0,1,0,0">VEIL-Projektes</a> in Österreich, welches die Kopftuch-Debatten, ihre ProtagonistInnen und nationale Unterschiede in den Handhabungen mit dem Kopftuch in acht europäischen Ländern untersucht.</p>
<p>In der <a href="http://www.transcript-verlag.de/ts959/ts959.php">Vorankündigung</a> des Verlages heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Kontroversen um das Kopftuchverbot haben gezeigt, dass dabei um mehr als nur ein Stück Stoff gestritten wird. Vielmehr dient der Kopftuchstreit als Projektionsfläche, auf der die verschiedenen Konfliktlinien der Einwanderungsdebatten in Europa sichtbar werden. Dieses Standardwerk lässt namhafte Autorinnen und Autoren zu Wort kommen, die aus rechts-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Perspektive erklären, welche Werte und Prinzipien in der Auseinandersetzung um das Kopftuch zur Verhandlung stehen.<br />
Über die deutsche Debatte hinaus gibt der Band Auskunft über den Umgang mit der umstrittenen Kopfbedeckung in Österreich und der Schweiz und gewährt Einblicke in die britischen und französischen Diskussionen. </p></blockquote>
<p>Richtig gespannt auf das Buch hat mich aber erst die angebotene Leseprobe gemacht. In dem Artikel &#8220;<a href="http://www.transcript-verlag.de/ts959/ts959_1.pdf">Das Kopftuch als das Andere. Eine notwendige postkoloniale Kritik des deutschen Rechtsdiskurses</a>&#8221; untersucht Cengiz Barskanmaz die Kopftuch-Urteil deutscher Gerichte dahingehend, welches Bild vom Kopftuch diese Urteile eigentlich festlegen. Ein Zitat aus dem Artikel:</p>
<blockquote><p>Der Beitrag argumentiert, dass das Kopftuch einem westlichen kulturhegemonialen Vorverständnis unterliegt, dessen Konstruktionen von Islam und Kopftuch auf einer orientalistischen Kolonialtradition aufbauen: Mit dem ›Kopftuchurteil‹ des BVerfG fanden kolonialistisch geprägte Bilder endgültig Eingang in den juristischen Diskurs und wurden mit den nachfolgenden Landesgesetzen auch positivrechtlich verankert. Damit führt der Rechtsdiskurs zu einer Hierarchisierung der Diskursteilnehmer/innen, bei der sich die Kopftuch tragende Muslimin zwar artikuliert, aber nicht gehört und so marginalisiert wird. Daher kann der deutsche Kopftuchdiskurs ohne den historisch-analytischen Bezug auf koloniale Herrschaftsverhältnisse, orientalistische Denkmuster und den hiesigen neorassistischen Antiislamdiskurs nicht angemessen analysiert werden. </p></blockquote>
<p>Der Artikel ist wirklich lesenswert und lässt auf mehr kritische Auseinandersetzung mit der Debatte auf wissenschaftlicher Ebene hoffen.</p>
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		<title>Amtlich: auch Baskenmütze fällt unter Kopftuchverbot</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2008/11/17/amtlich-auch-baskenmutze-fallt-unter-kopftuchverbot/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 17:54:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Klausing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Baskenmütze]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenraum]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuchgesetze]]></category>
		<category><![CDATA[Kopftuchverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsgericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Welch absurde Blüten das Kopftuchverbot für Lehrerinnen treiben kann, zeigt das nun bekanntgewordene Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts zu einer Lehrerin, die im Unterricht eine Baskenmütze trug:
Die deutsche Staatsangehörige muslimischen Glaubens hatte sich juristisch gegen die Bezirksregierung Köln als Schulbehörde zur Wehr setzen wollen, die ihr das Tragen einer Kopfbedeckung im Klassenraum untersagt hatte.
In dem vorliegenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welch absurde Blüten das Kopftuchverbot für Lehrerinnen treiben kann, zeigt das nun <a href="http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=24154&#038;sid=57&#038;fid=21">bekanntgewordene Urteil des Kölner Verwaltungsgerichts</a> zu einer Lehrerin, die im Unterricht eine Baskenmütze trug:</p>
<blockquote><p>Die deutsche Staatsangehörige muslimischen Glaubens hatte sich juristisch gegen die Bezirksregierung Köln als Schulbehörde zur Wehr setzen wollen, die ihr das Tragen einer Kopfbedeckung im Klassenraum untersagt hatte.</p>
<p>In dem vorliegenden Fall sei die Mütze aber als &#8220;Surrogat&#8221; für ein Kopftuch ebenfalls als religiöses Symbol zu werten, entschied das Gericht.</p></blockquote>
<p>Man fragt sich was passiert, wenn muslimische Lehrerinnen nun anfangen, Perücke zu tragen… und wann der ganze Spuk einmal ein Ende haben wird. Denn mit der Argumentation kann ja praktisch alles als ein &#8220;Surrogat&#8221; für das Kopftuch gelten, egal ob Hut, Haarband, Glatze oder eben Perücke. Ausschlaggebend ist hier nur noch die Identität der Trägerin als muslimische Frau.</p>
]]></content:encoded>
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