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	<title>Comments on: Wie Israel Gaza an den Rand einer humanitären Katastrophe brachte</title>
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	<description>Frauen – Gesellschaft – Islam</description>
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		<title>By: David</title>
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		<dc:creator>David</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 17:16:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Professor hat wissentlich unterschlagen, dass bis zum Jahr 2000 vor der 2. Intifada der Gaza-Streifen im Verhältnis zu Ländern wie Jordanien und Ägypten wohlhabend war (2.000 $ Pro Kopf-Einkommen) und Gaza sogar noch Geld übrig hatte, um Gelder für eine Hungerkatastrophe in Äthopien zu spenden.
Denn viele Palästinenser arbeiteten in Israel (auch bei arabischen Israelis) und es war ein bescheidener Wohlstand entstanden. Israel hatte mit Straßenbau-, Krankenhausbau- und Kraftwerksbauprojekten die Infrstruktur Gazas nach und nach erneuert.

Eine Minderheit der Palästinenser entschied sich für den bewaffneten Kampf und brachten den Kampf &quot;Auge um Auge&quot; in Gang, zum Schaden aller (Palästinenser und Israelis).

Von einer Dämonisierung der Hamas kann keine Rede sein, schließlich wird sie regelmäßig in ihren öffentlichen Ansprachen ausfallend und rassistisch, das spricht für sich selbst und sie ist damit kein ernst zu nehmender Partner der Staatengemeinschaft, eher gleicht sie mit dieser Agitation einer pubertierenden Jugendgang.

Es ist die souveräne Entscheidung Deutschlands, wie es sich zu Israel und den Palästinensern verhält, da mögen sich noch so viele einmischen wollen. Deutschland hat trotz allem im arabischen Raum ein höheres Ansehen als Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Syrien, da es ein verlässlicher, berechenbarer und ehrlicher Makler ist, was die anderen nicht sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Professor hat wissentlich unterschlagen, dass bis zum Jahr 2000 vor der 2. Intifada der Gaza-Streifen im Verhältnis zu Ländern wie Jordanien und Ägypten wohlhabend war (2.000 $ Pro Kopf-Einkommen) und Gaza sogar noch Geld übrig hatte, um Gelder für eine Hungerkatastrophe in Äthopien zu spenden.<br />
Denn viele Palästinenser arbeiteten in Israel (auch bei arabischen Israelis) und es war ein bescheidener Wohlstand entstanden. Israel hatte mit Straßenbau-, Krankenhausbau- und Kraftwerksbauprojekten die Infrstruktur Gazas nach und nach erneuert.</p>
<p>Eine Minderheit der Palästinenser entschied sich für den bewaffneten Kampf und brachten den Kampf &#8220;Auge um Auge&#8221; in Gang, zum Schaden aller (Palästinenser und Israelis).</p>
<p>Von einer Dämonisierung der Hamas kann keine Rede sein, schließlich wird sie regelmäßig in ihren öffentlichen Ansprachen ausfallend und rassistisch, das spricht für sich selbst und sie ist damit kein ernst zu nehmender Partner der Staatengemeinschaft, eher gleicht sie mit dieser Agitation einer pubertierenden Jugendgang.</p>
<p>Es ist die souveräne Entscheidung Deutschlands, wie es sich zu Israel und den Palästinensern verhält, da mögen sich noch so viele einmischen wollen. Deutschland hat trotz allem im arabischen Raum ein höheres Ansehen als Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Syrien, da es ein verlässlicher, berechenbarer und ehrlicher Makler ist, was die anderen nicht sind.</p>
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	<item>
		<title>By: Die Wahrheit über Israel &#124; Islamically Incorrect</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/comment-page-1/#comment-17</link>
		<dc:creator>Die Wahrheit über Israel &#124; Islamically Incorrect</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 21:55:20 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/) Ryad  Kategorien Allgemein, Diskriminierung, Gewalt, Israel, Leben, Naher Osten, Nationalismus, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/)" rel="nofollow">http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/)</a> Ryad  Kategorien Allgemein, Diskriminierung, Gewalt, Israel, Leben, Naher Osten, Nationalismus, [...]</p>
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		<title>By: Abu Karim ibn Alf al Alf</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/comment-page-1/#comment-11</link>
		<dc:creator>Abu Karim ibn Alf al Alf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:23:23 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Beitrag von Professor Shlaim ist sehr wichtig für die desinformierte deutsche Öffentlichkeit, die durch über 60 Jahre währende zionistische Gehirnwäsche und einseitige Orientierung durch Politik und Medien sowie einer Transformation des Antisemitismus zum Antiarabismus, der letztlich auch eine Form des Antisemitismus ist, in großen Teilen nicht in der Lage ist, die Geschehnisse im Nahen Osten real zu werten. Selbst politische Journale, wie &quot;Der Spiegel&quot; stehen unter Zensur, Fernsehen und Rundfunk unterliegen der prozionistischen manipulierten Meinungsbildung. 

Keine anderen Staaten hätten sich derartige Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung erlauben können, wie Israel und die USA, ohne als Folge vor der Gemeinschaft zivilisierter Völker sich verantworten zu müssen und für Massenmorde und Schäden Reparationen zahlen zu müssen.

Die Position der Merkelregierung zu Palästina ist angesichts der dt. Geschichte nicht zu rechtfertigen und schadet dem deutschen Ansehen in der Welt, insbesondere belastet sie das Verhältnis Deuschlands zu den arabischen Ländern, das über Jahrhunderte immer von gegenseitiger Achtung und Sympathie gekennzeichnet war.

Gläubige Juden, Christen und Muslime haben den geichen, einzigen Gott, den sie ihrer jeweiligen Tradition entsprechend anrufen und in den sie vertrauen. Wäre es anders, würde das den Monotheismus ad absurdum führen. Auch als Atheist habe ich Achtung vor dem Glauben meiner Mitmenschen. Glauben darf jedoch nicht als Begründung für einen
Apartheitsanspruch missbraucht werden, wie das mit dem Zionismus praktiziert wird.

Meine volle Sympathie hat das palästinensische Volk in seinem gerechten Kampf um sein Land, seine gesicherte Existenz und sein Recht als Volk wie jedes andere selbst seine Zukunft zu gestalten.

Mit freundlichen Grüssen 

Abu Karim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren!</p>
<p>Der Beitrag von Professor Shlaim ist sehr wichtig für die desinformierte deutsche Öffentlichkeit, die durch über 60 Jahre währende zionistische Gehirnwäsche und einseitige Orientierung durch Politik und Medien sowie einer Transformation des Antisemitismus zum Antiarabismus, der letztlich auch eine Form des Antisemitismus ist, in großen Teilen nicht in der Lage ist, die Geschehnisse im Nahen Osten real zu werten. Selbst politische Journale, wie &#8220;Der Spiegel&#8221; stehen unter Zensur, Fernsehen und Rundfunk unterliegen der prozionistischen manipulierten Meinungsbildung. </p>
<p>Keine anderen Staaten hätten sich derartige Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung erlauben können, wie Israel und die USA, ohne als Folge vor der Gemeinschaft zivilisierter Völker sich verantworten zu müssen und für Massenmorde und Schäden Reparationen zahlen zu müssen.</p>
<p>Die Position der Merkelregierung zu Palästina ist angesichts der dt. Geschichte nicht zu rechtfertigen und schadet dem deutschen Ansehen in der Welt, insbesondere belastet sie das Verhältnis Deuschlands zu den arabischen Ländern, das über Jahrhunderte immer von gegenseitiger Achtung und Sympathie gekennzeichnet war.</p>
<p>Gläubige Juden, Christen und Muslime haben den geichen, einzigen Gott, den sie ihrer jeweiligen Tradition entsprechend anrufen und in den sie vertrauen. Wäre es anders, würde das den Monotheismus ad absurdum führen. Auch als Atheist habe ich Achtung vor dem Glauben meiner Mitmenschen. Glauben darf jedoch nicht als Begründung für einen<br />
Apartheitsanspruch missbraucht werden, wie das mit dem Zionismus praktiziert wird.</p>
<p>Meine volle Sympathie hat das palästinensische Volk in seinem gerechten Kampf um sein Land, seine gesicherte Existenz und sein Recht als Volk wie jedes andere selbst seine Zukunft zu gestalten.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen </p>
<p>Abu Karim</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Too Much Cookies Network &#187; Kriegsbefürworter: Der &#8220;ständige&#8221; Raketenbeschuss</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/comment-page-1/#comment-10</link>
		<dc:creator>Too Much Cookies Network &#187; Kriegsbefürworter: Der &#8220;ständige&#8221; Raketenbeschuss</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 21:08:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nafisa.de/?p=433#comment-10</guid>
		<description>[...] Wie Israel Gaza an den Rand einer humanitären Katastrophe brachte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wie Israel Gaza an den Rand einer humanitären Katastrophe brachte [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wie Israel Gaza an den Rand einer humanitären Katastrophe brachte &#171; deutsche</title>
		<link>http://www.nafisa.de/2009/01/10/wie-israel-gaza-an-den-rand-einer-humanitaren-katastrophe-brachte/comment-page-1/#comment-9</link>
		<dc:creator>Wie Israel Gaza an den Rand einer humanitären Katastrophe brachte &#171; deutsche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:13:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nafisa.de/?p=433#comment-9</guid>
		<description>[...] weiterlesen &gt;&gt;   Ver&#246;ffentlicht in Uncategorized. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] weiterlesen &gt;&gt;   Ver&ouml;ffentlicht in Uncategorized. [...]</p>
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